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Kommentar zur MS-Partnerkonferenz 2013: “Beerdigt die Toten” | Sharepoint360.de

Kommentar zur MS-Partnerkonferenz 2013: “Beerdigt die Toten”

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Microsoft & die Partner – oder wenn Omnivoren auf Vegetarier treffen

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Was gesagt werden muss

افضل طريقه للتعامل مع الفوركس Integratoren und Softwareentwickler im Microsoft-Universum müssen bei ihren Betrachtungen gewahr sein, dass Deutschland trotz des relativ (und absolut) hohen Umsatz für Microsoft nicht der Nabel der Welt ist. Trotz hoher Erträge im Kerngeschäft sind neue Märkte, die im Zukunftsgeschäft stark wachsen, lukrativer und strategisch relevanter. Und vor diesem Hintergrund können schnell einmal einige Marketing-Millionen, die heute noch Projekten zur Ausbildung von Menschen in Deutschland oder Dialogkampagnen der Partner zugutekommen, nach Asien oder Südamerika verschoben werden. Partner sollten in diesem Kontext auch einmal reflektieren, dass bereits heute eine Vielzahl der in Deutschland erzielten Microsoft-Erlöse anderen Ländern zugewiesen werden. Das heißt, der Umsatz (aus Anwendersicht die Beschaffung) der Lizenzen erfolgt in Deutschland, der Einsatz allerdings in China, Brasilien oder Burma. Somit ist heute schon Deutschland aus Sicht einer Microsoft eher ein Markt, der Absatz generiert, als Deployment bewirkt. Beide aufgezählte Beispiele haben direkte und indirekte Auswirkungen auf die Partner in Deutschland.
Es muss deshalb klar sein, dass genauso wie eine Mutter kein schlechtes Gewissen haben muss, wenn sie nicht stillen kann oder will, wird Microsoft eher früher oder später auch kein Problem damit haben, Partner, die die aktuelle Linie nicht verfolgen, „abzustillen“. Für den Channel übersetzt bedeutet dies: Die Zitze Microsoft wird für diejenige versiegen, die beißen.

Was bleibt

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Wolfgang Miedl
Microsoft-Beobachter seit Windows 1.0. Gründer von SharePoint360.de. Enthusiast für Themen rund um Collaboration und Kommunikation im Allgemeinen und die Microsoft-Business-Plattformen von SharePoint bis Office 365 im Speziellen. Publisher und Blogger. Privat Familenmensch mit Faibles für Hund (Labrador) und Mountainbiken.
Wolfgang Miedl

11 Kommentare zu Kommentar zur MS-Partnerkonferenz 2013: “Beerdigt die Toten”

  1. @Hannes: Es gibt bewährte Sichten auf den komplexen Microsoft-Kosmos, und eine davon ist die Partner-Sicht. Axel befasst sich genau mit diesem Teilaspekt, und die Partnerkonferenz war ein guter Anlass dazu. Jenseits seiner Zuspitzungen hat er hier auch gute Argumente gebracht zu den Problemen, mit denen viele Partner konfrontiert sind. Die Cloud jedenfalls ist nicht mehr aus der Welt zu schaffen, und Microsoft hat darauf umfassend reagiert und das Ruder ziemlich hart rumgerissen. Niemand wird ernsthaft behaupten, dass das keine Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle der Partner hat. Ebensowenig, dass Partner, die sich dem Wandel nicht stellen (wollen), in Probleme laufen werden. Da es aber offenbar noch viele gibt, die eher Microsofts Kurs kritisieren, als sich auf die unvermeidlichen Veränderungen einzustellen, halte ich eine zugespitze oder auch polemische Kritik daran für legitim. – Inwiefern Anwender ein Problem damit haben, wenn sie Microsoft tatsächlich in die Cloud zwingen sollte, sehe ich noch einmal als ein separates Thema, das sicherlich noch kontrovers diskutiert werden dürfte.

  2. Spannendes Thema, keine Frage. Und sicher ist die Cloud auch in vielen Szenarien eine sinnvolle Ergänzung. Die Frage ist aber eine andere – vor allem für Partner:

    Womit lässt sich dabei – nachhaltig – Geld machen? Die kleine Provision, die ich von MS bekomme, wenn ich Kunden in die Cloud bringe, die z.T. auch noch einfach so gekürzt wird? Mit Support-Dienstleistungen in Systemen, die ich kaum beeinflussen kann? Mit Entwicklung von Komponenten, die ich dann nur sehr funktional umsetzen kann (siehe SharePoint) und dann für 0,99 € im App-Store verkaufen kann?

    Und was passiert, wenn mal etwas nicht läuft (siehe Update-Probleme in der Cloud seitens MS)? Wer ist dann Ansprechpartner?

    Selbst bei hybriden Szenarien geben Partner eine Menge Verantwortung aus der Hand, was sicher nicht gut ist. Wenn ich mit meinen Kunden einen Vertrag habe, dass ich für die Sicherheit, die Lauffähigkeit und die Verfügbarkeit der bereitgestellten IT-Komponenten hafte / dafür verantwortlich bin, wie löse ich das dann in Cloud- / bzw. Hybridszenarien vertraglich?

    Ich glaube, dass dieser Trend ein ganzes Ecosystem verändert wird und die eigentlichen Verlierer am Ende IT-Dienstleister und deren Kunden sind. Und weil Partner und IT-Dienstleister das wissen, laufen sie dagegen Sturm. Einzig richtig.

    Und von daher kann ich den Kommentar von Hannes nur verstehen. Schauen Sie sich mal die Beiträge von Herrn Oppermann auf Youtube an. Ist der der IT-Messias oder was? Klingt stark nach Befangenheit könnte man meinen…

  3. Die Cloud ist mit Sicherheit keine Lösung für alle Kundenszenarien, und sie birgt eine Menge an neuartigem Problempotenzial, auf das Partner verständlicherweise wenig Lust haben dürften. Ich erlebe so eine Situation gerade selber bei meinem Office 365-Account, wo eine Basisfunktion seinen Dienst versagt, und der Support seit einer Woche im Nebel stochert. Wenn so etwas bei einer Kundenlösung mit 100en oder 1000en Benutzern passiert, dann ist der Teufel los.
    Aber egal wie die beteiligten Parteien dazu stehen findet der Marsch in die Cloud de fakto statt, indem Anwender in Unternehmen bestimmte Aufgben mit Dropbox, Google Docs etc. erledigen. Microsoft und die Partner müssen hier, ob sie wollen oder nicht, einen Weg finden, um die Kunden auch bei solchen Bedürfnissen abzuholen.

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