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IE6-Migration: Das ist zu Beachten beim Umstieg auf IE8 oder IE9

Schluß mit der Browser-Altlast IE6: So gelingt die Migration auf IE8/9 & Windows 7

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argumentative essay in 3rd person IE6-Austreibung: Microsoft empfiehlt Windows XP Mode oder Terminal Server

Diese Lösung wirkt auf den ersten Blick elegant, doch beschert sie Unternehmen einen Rattenschwanz an IT-Aufrüstungen. So benötigen die Windows-7-Clients wegen der virtuellen Maschine mehr Prozessorleistung und Arbeitsspeicher. Des Weiteren steigt der Wartungsaufwand für die IT-Abteilung, da solche XP-VMs zunächst auf die Clients verteilt und anschließend auch mit Patches und ähnlichem gewartet werden müssen. Dabei eignet sich der XP Mode ohnehin nur für kleinere Umgebungen, in größeren Client-Landschaften empfiehlt Microsoft wegen der einfacheren Administration das Paket für Desktop-Virtualisierung MED-V. Der Vorteil hierbei ist, dass sich bestimmte URLs von IE6-Anwendungen gezielt auf diesen Browser umleiten lassen, der Rest läuft über den lokalen Browser. Voraussetzung auf Lizenzseite her ist allerdings eine Software Assurance sowie das Microsoft Desktop Optimization Pack (MDOP).

Das Analystenhaus Gartner ermittelte allerdings deutliche Zusatzkosten durch MED-V und MDOP, die sich auf etwa 50 US-Dollar pro PC und Jahr belaufen – eventuelle Hardwareaufrüstungen noch nicht berücksichtigt. Gartner-Analyst Michael Silver urteilt denn auch im Report „Solving the IE6-Dilemma for Windows 7“, dass der Aufwand unangemessen sei, wegen eines Browser-Problems eine gesamte zusätzliche Betriebssystemumgebung mitzuschleppen.

Die alternative Empfehlung von Microsoft lautet, den IE6 über einen Terminal-Server bereitzustellen. Das kann zwar zentral erfolgen und erübrigt Client-Eingriffe, hat jedoch andere Tücken: Weil der IE6 nicht kompatibel ist mit dem Windows Server 2008 (R2), muss für das Browser-Hosting der veraltete Server 2003 (R2) aufgesetzt werden. Hier wiederum lassen sich keine Zuständigkeiten für lokale und externe URLs festlegen, um etwa alte Anwendungen automatisch im IE6 aufzurufen.

bshs 462 week 4 IE6 parallel zum IE8/9 installieren

Die naheliegendste Idee, den Internet Explorer 6 parallel zu einem anderen Browser zu installieren, scheidet aus, weil das zu DLL- und Registry-Konflikten führen würde. Doch Tools zur Anwendungsvirtualisierung machen diesen Weg gangbar. Hierbei schottetet eine Sandbox die Anwendung komplett vom Betriebssystem ab, im Hintergrund werden Zugriffe auf Dateisystem und Registry in eigene Container umgeleitet. Für den Benutzer ist all das nicht sichtbar, er geht von einer ganz normalen Anwendung aus. Microsoft hat selbst mit App-V ein solches Werkzeug im Portfolio, weitere Vertreter sind Symantec Workspace Virtualization und VMware ThinApp. Sowohl Symantec als auch VMware stellen im Web Anleitungen zur Verfügung, die das Prozedere zu einer IE6-Bereitstellung detailliert erklären.

Allerdings beobachtet Microsoft diese Form der IE6-Bereitstellung mit Argusaugen und hat bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass dabei geltende Lizenzbestimmungen verletzt werden. Der Hersteller vertritt den Standpunkt, dass der Browser als integrales Bestandteil des Betriebssystems nicht einzeln lizensiert werden kann. Noch sind keine rechtlichen Schritte gegen Unternehmen erfolgt, allerdings rät Gartner dazu, im Falle der beschriebenen IE6-Virtualisierung eine Vereinbarung mit Microsoft zu treffen, um rechtliche Risiken zu vermeiden.

http://wlacgallery.org/?kisd=bsa-475 bsa 475 IE6 als Tab in den IE8 integrieren – mit romeo and juliet flaw essay Unibrows

Einen völlig anderen als die bisher geschilderten Wege zur IE6-Virtualisierung beschreitet das junge US-Unternehmen Browsium. Das von einem ehemaligen Microsoft-Mitarbeiter gegründete Startup entwickelte eine Erweiterung für den Internet Explorer 8, die die Funktionen des IE6 innerhalb eines IE8-Browser-Tabs zur Verfügung stellt. Laut Browsium-CEO Matt Heller handelt es sich dabei nicht um eine Virtualisierung, stattdessen arbeitet eine komplette IE6-Rendering-Engine innerhalb des IE8. Der IE6-im-IE8 unterstützt alle bekannten Funktionen wie etwa die Active-X-Controls des IE6 oder dessen Java-Script-Rendering. Somit lassen sich auch alle existierenden IE6-Anwendungen ohne Einschränkung betreiben. Die vom Anbieter versprochene Kompatibilität erscheint angesichts der technischen Hintergründe plausibel: Unibrows basiert auf original Microsoft-Bibliotheken, für die der Toolanbieter die entsprechenden Lizenzen erworben hat. Als Tochterprozess des IE8 unterliegt Unibrows übrigens auch den Gruppenrichtlinien, die vom Administrator vergeben wurden. Der Browser-Zusatz läuft unter allen IE-8-kompatiblen Windows-Versionen – also XP, Vista und Windows 7.

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