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25.04.13 - Wolfgang Miedl - Browser-Marktanteile sind regelmäßig für Schlagzeilen gut, insbesondere seit dem rasanten Aufstieg von Google Chrome. Die Zahlen dafür, die meist von Net Applications und StatCounter stammen, basieren üblicherweise auf Zugriffsstatistiken populärer Websites. Mit einer anderen Erhebungsmethode ist nun das Analystenhaus Forrester an das Thema herangegangen, indem es Anwender in Unternehmen nach dem bevorzugt verwendeten Browser befragte. Demnach ist der Internet Explorer an Arbeitsplätzen mit 40 Prozent nach wie vor der beliebteste Browser. Nebenbei bestätigt die Studie eine starke Präsenz von Windows XP.
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26.02.13 - Wolfgang Miedl - Microsoft hat heute den Internet Explorer 10 auch für Windows 7 freigegeben. Bisher war der neue Browser auf Windows 8 und Windows 8 RT beschränkt. Äußerlich hat sich gegenüber dem IE 9 wenig verändert, allerdings verspricht Microsoft diverse JavaScript-Optimierungen und eine erweiterte Unterstützung von Webstandards. Probleme hingegen macht der neue Browser in verschiedenen SharePoint-Szenarien.
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04.12.12 - Wolfgang Miedl - Erwartungsgemäß ändern sich bei Sharepoint 2013 gegenüber dem Vorgänger die Systemvoraussetzungen etwas. Folgende Anforderungen gelten bei Software und Hardware, um Sharepoint 2013 erfolgreich zu installieren:
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24.09.12 - Wolfgang Miedl - Mit dem anstehenden neuen Sharepoint 2013 taucht auch wieder die Frage auf, ob und mit welchen möglichen Einschränkungen auch die nicht-Microsoft-Browser wie Google Chrome, Firefox und Safari eingesetzt werden können. Microsoft hat dazu das Technet-Dokument “Plan browser support in SharePoint 2013” aktualisiert. Grundsätzlich stuft Microsoft die beiden Hauptrivalen Chrome und Firefox als voll kompatibel ein. Doch wie schon bei Sharepoint 2010 offenbart der Blick ins Detail einige deutliche Einschränkungen bei wichtigen Sharepoint-Funktionen.
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05.04.12 - Wolfgang Miedl - Nachdem ich erst kürzlich eine detaillierte Übersicht über die Browserunterstützung von Sharepoint 2010 brachte, gab Microsoft gestern neue Entwicklungen zu diesem Thema bekannt. Für viele überraschend zählen ab jetzt auch die aktuellen Versionen von Google Chrome und Firefox zu den offiziell unterstützten Browsern. Laut MS-Technet-Blogger Kirk Stark gilt, “dass wir bei jedem Drittanbieter-Browser, eingeschlossen Google Chrome, Firefox, Apple Safari etc., die neueste öffentlich verfügbare Version unterstützen. Es gibt auch keine Unterscheidung mehr bezüglich der Versionsnummern.”
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20.03.12 - Wolfgang Miedl - Für Sharepoint gibt es eine klare Browser-Präferenz: Den Internet Explorer in den Version 7 bis 9. Doch die Realität da draußen hat sich weit von der einstigen IE-Monokultur entfernt. In einem vielfältigen Markt nehmen die Konkurrenten Firefox, Google Chrome und auch Apples Safari inzwischen einen beachtlichen Anteil ein. Resultat dieser Vielfalt sind in erster Linie Darstellungsprobleme an den Clients, die gewisse Sharepoint-Elemente betreffen. Selbst Microsoft hat damit zu kämpfen – man rät vom Internet Explorer in der 64-Bit-Variante wegen dessen eingeschränkter Plugin-Unterstützung als Sharepoint-Browser ab. Die Redmonder haben in einem umfangreichen Technet-Dokument (“Plan Browser-Support”) dargelegt, mit welchen Browsern Sharepoint problemlos zusammenarbeitet und welche genauen Einschränkungen bei bestimmten Browsern zu beachten sind. Joel Oleson hat auf dieser Basis eine noch detailliertere Kompatibilitätsmatrix erstellt.
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26.01.12 - Wolfgang Miedl - Es war wohl nur eine Frage der Zeit, bis IBM als großer Office- und Collaboration-Anbieter den Konkurrenten Google und Microsoft nachfolgt und eine eigene webbasierende Office-Suite bringt. Unter dem Namen IBM Docs stellte das Unternehmen nun die Betaversion seiner Apps vor, die aus einer Textverarbeitung, einer Tabellenkalkulation und einem Präsentationsprogramm besteht. Das Paket soll es Anwendern ermöglichen, ihre Dokumente innerhalb und außerhalb des Unternehmens zu bearbeiten. Während Google schon seit längerem mit Docs eine Cloud-Office-Suite anbietet und Microsoft 2011 sein Hybridangebot Office 365 brachte, will IBM im Lauf des Jahres mit der fertigen Lösung an den Markt gehen.
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16.12.11 - Wolfgang Miedl - Microsoft will offenbar die existierende Browservielfalt eindämmen und wird deshalb im nächsten Jahr die jeweils aktuelle Version des Internet Explorer automatisch per Windows Update an die Clients verteilen. Bisher wurden Browserupdates immer nur als Option in Windows Update gelistet, weshalb weiterhin eine große Zahl von Benutzern mit der ursprünglich ausgelieferten Browserversion surfen. Weiterhin soll es jedoch möglich sein, die Automatik zu deaktivieren, was insbesondere für Unternehmen wichtig ist, die beispielsweise Applikationen für spezielle Browserversionen wie den IE6 im Einsatz haben.
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