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Windows 8 App-Store: Microsoft revolutioniert den PC-Softwarevertrieb [für COMPUTERWOCHE] | Sharepoint360.de
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Windows 8 App-Store: Microsoft revolutioniert den PC-Softwarevertrieb [für COMPUTERWOCHE]

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Microsoft startet mit Verspätung

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Höhere Provisionen als Köder

So erlaubt der Windows-Store neben den Bezahl-Apps auch Abonnements sowie „In-App-Purchase“, also den Verkauf von Leistungen innerhalb einer App, ohne den Umweg über den App-Store. Oppermann hält das für einen geschickten Schachzug: „Microsoft steigert die Attraktivität für die Entwickler, indem es auf Provisionen verzichtet. Allerdings würde es mich in diesem oligopolistischen Marktumfeld nicht wundern, wenn das Unternehmen auf Dauer auch diese Umsatzströme anzapfen würde.“

Kill-Switch: Microsoft kann Apps löschen

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Microsoft scheint bei der Einführung der neuen Plattform mit Tablets, Metro und dem Windows-Store mit hohem Einsatz zu spielen. Bei näherer Betrachtung jedoch hält man sich mit der Cashcow x86/64 alle Hintertüren offen: Nicht einmal der Kauf von klassischen (Nicht-Metro-)Apps ist derzeit vorgesehen – diese lassen sich im Windows-Store vorerst lediglich bewerben.

Windows on ARM – kastriertes Tablet-Windows mit App-Store-Zwang

Microsoft wird mit Windows 8 erstmals seit Jahren wieder eine neue Hardwarearchitektur parallel zum angestammten x86/64-PC-Standard unterstützen – mit Windows on ARM (WOA) für die Tablet-Geräte mit ARM-Prozessoren. Dieser neue Spross der Windows-Familie wirkt auf den ersten Blick wie ein eineiiger Zwilling von Windows 8. Künftige iPad-Konkurrenten werden damit über die selbe Metro-Kacheloberfläche verfügen und zusätzlich auch noch den klassischen Windows-Desktop enthalten, wie Windows-Chef Steven Sinovsky kürzlich bestätigte.

Bei näherer Betrachtung entpuppt sich WOA allerdings als kastrierte Windows-Variante mit reduziertem Funktionsumfang. So dient der Desktop im Unterschied zum großen x86/64-Bruder hier keineswegs als Kompatibilitätsbrücke für Altanwendungen, sondern lediglich als Steuerungszentrale für Dateimanagement und Systemsteuerungsaufgaben. Überraschend war immerhin die Ankündigung Microsofts, dass die künftige Office-15-Suite auf diesem WOA-Desktop laufen wird, während alle Drittanbieter-Anwendungen kategorisch ausgeschlossen sind.

Die komplette Softwareversorgung auf ARM-Systemen wird über den Windows App-Store abgewickelt. Softwareinstallationen über externe Datenträger wie USB-Sticks oder DVDs sind nicht vorgesehen. Microsoft wird auch Windows Update in den Store integrieren, so dass die Benutzer auch Systemupdates und Treiber aus einer Hand beziehen werden.

Unternehmen genießen allerdings eine Ausnahmebehandlung. So hat Microsoft bereits deutlich gemacht, dass Firmen einen internen Softwarekatalog einrichten können, um somit vom öffentlichen App-Store abgeschottet zu sein. Die Verteilung der Apps wird hierbei über die etablierten Mechanismen des Windows Software Update Services (WSUS) laufen.

Entwickler müssen Apps einreichen

App-Stores stellen ein Rundum-Sorglos-Versprechen dar und arbeiten daher nach klar definierten, meist strengen Regeln für die Aufnahme von Anwendungen. Apple stand hier wegen mangelnder Transparenz immer wieder in der Kritik. Microsoft verspricht den Entwicklern einen transparenteren Aufnahmeprozess. Nach derzeitigem Stand ist dieser Prozess in zwei Phasen aufgeteilt.
Zunächst empfiehlt Microsoft, dass sich Entwickler vor Beginn eines Projekts mit dem Store vertraut machen und alle technischen und organisatorischen Besonderheiten kennenlernen. Dazu zählen das Listen der Apps im Verzeichnis sowie die Überwachung der Zugriffe und Aktualisierungen. In dieser Phase sollten die Entwickler auch bereits einen Namen für die App registrieren, um beim Einreichen der fertigen Anwendung keine bösen Überraschungen wie bereits vergebene Namen zu erleben.
Sobald die App eingereicht wird, übernimmt Microsoft die Abarbeitung der Prüfungs- und Genehmigungsschritte und hält Entwickler mit Statusmeldungen auf dem Laufenden. Der Zugriff auf die App-Store-Funktionen erfolgt direkt aus dem Entwicklungsumgebung Visual Studio 11.

Wolfgang Miedl
Seit Windows 1.0 mit Microsoft-Technologien befasst. Ab Web 1.0 in die IT-Medienbranche eingestiegen mit Stationen bei den Marktführern PC-Welt, Computerwoche und CIO-Magazin. Heute Analyst und Autor mit SharePoint360.de - und Enthusiast für Collaboration, Digital Workplace und Digital-Business-Plattformen. Mitautor der großen SharePoint Anwenderstudie 2016.
Wolfgang Miedl

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