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Neue Studie ‚SharePoint Workflow 2017‘: Workflows mit SharePoint im Trend, doch Tools bereiten Probleme

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SharePoint Workflows Spezial 2017Die Digitale Transformation mit SharePoint gestalten: Immer mehr Unternehmen setzen SharePoint für Workflows und Geschäftsprozesse ein – das ist eines der Ergebnisse unser neuen Marktstudie „SharePoint Workflow Spezial 2017“. Die große Anwenderumfrage bestätigt ein wachsendes Interesse, aber auch einige Unzufriedenheit mit den derzeit verfügbaren Tools. Kritik gibt es vor allem für Microsofts eigene Workflow-Engine. Interessante Zahlen kamen auch über die SharePoint- und Cloud- Nutzung heraus.


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'SharePoint Workflow Spezial 2017' (28 Seiten, 19 Grafiken)


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SharePoint Workflow Spezial 2017Laden Sie hier die neue SharePoint-Studie von SharePoint360.de und der Hochschule der Medien Stuttgart kostenlos herunter >>>

 

 

SharePoint entwickelt sich zur strategischen Geschäftsplattform

Immer mehr Unternehmen wollen SharePoint nicht mehr nur für Intranet und Dokumentenmanagement einsetzen, sondern entwickeln den Microsoft-Portal- und Content-Server zur strategischen Geschäftsplattform weiter. Vor allem die Automatisierung von geschäftlichen Abläufen und Prozessen steht dabei im Fokus, wie unsere neueste Anwenderstudie belegt. Laut unserer Umfrage, an der sich 150 Unternehmen beteiligten, verwenden bereits 56 Prozent SharePoint für Workflows und Prozesse, 26 weitere Prozent planen einen entsprechenden Einsatz.

Aktuell setzten 56 Prozent der Unternehmen SharePoint für Workflows und Prozesse ein, 26 Prozent planen dies.Auch der ‚Aktionsradius‘ von Workflows weitet sich auf neue Geschäftsbereiche aus. Traditionell kamen SharePoint-Workflows vor allem in den IT-Abteilungen zum Einsatz, beispielsweise im IT-Helpdesk für Support-Tickets. Mittlerweile haben auch andere Segmente wie Vertrieb, Einkauf, Marketing, Finanzwesen oder Kundenservice den Nutzen der Plattform für sich entdeckt und setzen diese Tools entweder ein oder planen die Nutzung.

Unzufriedenheit mit aktuellen Workflow-Lösungen

Wie zufrieden sind nun die Unternehmen mit ihren aktuellen Workflow- und Prozesslösungen? Hier konnten die Teilnehmer Noten von eins bis fünf vergaben, und davon waren nur 6 Prozent vollauf zufrieden, 36 Prozent gaben eine zwei, 39 Prozent bewerteten ihre Lösung durchschnittlich, 10 Prozent waren weniger zufrieden und 3 Prozent unzufrieden.Wie zufrieden sind die Anwender mit ihren eingesetzten Workflow-Lösungen? Nur 6 Prozent sehr zufrieden und 36 Prozent zufrieden, aber rund 50 Prozent mittelmäßig bis nicht zufrieden.

Mit welchen Problemen und Unzulänglichkeiten die Firmen zu tun haben, wurde im Folgenden weiter untersucht. Nicht ganz überraschend betrachten viele das SharePoint-eigene Tool-Set kritisch – also den SharePoint Designer und die integrierte Workflow-Engine. Lediglich bei 12 Prozent haben die von Microsoft mitgelieferten Tools ausgereicht, bei 36 Prozent teilweise. Bei 22 Prozent reichen diese Funktionen nicht, und 16 Prozent haben gleich eigene Funktionen entwickelt.SharePoint bringt grundlegende Workflow-Funktionen von Haus aus mit, aber genügen diese den Anwendern? Ja sagen nur 12 Prozent, teilweise 36 Prozent. 22 Prozent jedoch können nichts damit anfangen, 16 Prozent entwickeln solche Funktionen selber

Welche Workflow-Tools kommen nun insgesamt betrachtet zum Einsatz? Trotz aller Kritik arbeiten viele mit dem kostenlosen SharePoint Designer (32 Prozent), gleich dahinter folgt Nintex mit 29 Prozent, K2 nimmt 7 Prozent ein und weitere 12 Prozent setzten auf die Produkte der übrigen Anbieter.

Stand der Cloud: SharePoint Server weiter beliebt, Office 365 legt zu

Neben dem Fokusthema Workflows wurden die Anwender auch zum aktuellen Dauerbrenner „Cloud versus On-Premise-Einsatz“ befragt. Hierbei kam heraus, dass 64 Prozent der Unternehmen SharePoint weiterhin hausintern (On-Premise) betreiben, was in etwa dem Ergebnis unserer SharePoint Anwenderstudie 2016 vom Vorjahr entspricht (2016: 65 Prozent). Gehostet oder in der Cloud nutzen die Plattform 21 Prozent, dieser Anteil ist um vier Prozent gestiegen. Den kombinierten Einsatz von On-Premise- und Cloud-Systemen praktizieren 14 Prozent, was sich zu 78 Prozent vorhandener On-Premise-Ressourcen addiert. Von einem breiten Abwanderungsstrom in die Cloud ist also derzeit noch nichts zu sehen.Wie betreiben Unternehmen ihren SharePoint? Weiterhin rund zwei Drittel als In-House-Server (On-Premise), der Anteil Gehosted/in der Cloud stieg auf 21 Prozent, gemischter Betrieb wird in 14 Prozent der Unternehmen praktiziert.

Office 365-Nutzung und SharePoint 2016 wachsen

Generell ist aber ein Anstieg der Office 365-Nutzung zu verzeichnen, wie aus der Frage nach der genutzten SharePoint-Version hervorgeht. Aktuell führt SharePoint 2013 mit 58 Prozent, dahinter kommt Office 365/SharePoint Online mit 29 Prozent. Auch der Anteil von SharePoint 2016 wächst auf derzeit 14 Prozent, und auch die Version 2010 wird noch bei einem knappen Viertel verwendet. In den meisten Fällen kommen zwei oder mehr Varianten parallel zum Einsatz.Derzeit arbeiten 58 Prozent mit SharePoint 2013, der Anteil der aktuellen Version 2016 ist auf 14 Prozent angewachsen. Office 365/SharePoint Online setzen schon 29 Prozent ein.

Viele weitere Details zum Thema mit weiteren Infografiken erhalten Sie mit der 28-seitigen Studie, die Sie über das Formular oben herunterladen können.

SharePoint Workflows Spezial 2017 – Die Fakten zur Studie

Die neue Studie ‚SharePoint Workflow Spezial 2017‘ basiert auf einer Befragung von 150 Anwenderunternehmen im deutschsprachigen Raum, die telefonisch und per Online-Fragebogen im März und April 2017 durchgeführt wurde. Die Teilnehmer kommen aus allen Branchen und Unternehmensgrößen, wobei der Schwerpunkt mit knapp 50 Prozent im Segment 500 bis 5000 Mitarbeitern angesiedelt ist. Die Studie entstand in einer Kooperation der Hochschule der Medien Stuttgart und SharePoint360.de, ermöglicht wurde sie unter anderem durch die freundliche Unterstützung von der GBS Group Business Software.

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