Download: Die ‚SharePoint und Office 365 Anwenderstudie 2018/19‘ – alle Fakten zu Nutzung und Akzeptanz

Die neue SharePoint und Office 365 Anwenderstudie 2018/19 ist da. Nach 2014/15 und 2016 haben wir wieder eine umfangreiche Befragung von Anwendern im deutschsprachigen Raum durchgeführt, und dabei Einsatzszenarien, Strategien und Zufriedenheit mit SharePoint und Office 365 abgefragt. Das Ergebnis liegt nun als Bericht vor, mit 49 informativen Grafiken auf 86 Seiten. Den kompletten Bericht können Sie ab sofort gegen Registrierung als kostenloses PDF herunterladen. (Click here for English version)

Das sind die wichtigsten Ergebnisse in Kürze:

  • 48 Prozent der Unternehmen setzen schon Office 365 ein, gegenüber 15 Prozent in 2016
  • Bei der Umsetzung der digitalen Transformation setzten Unternehmen vor allem auf Collaboration- und Workflow-Tools
  • Outlook, OneNote und OneDrive sind die meistgenutzten Office 365-Apps
  • 74 Prozent sehen Cloud als Teil der IT-Strategie oder nutzen sie schon, 22 Prozent sind skeptisch oder ablehend
  • 80 Prozent ziehen europäische oder deutsche Cloud-Standorte vor
  • DOWNLOAD: Office 365 Anwenderstudie 2019

  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.

An unserer Umfrage im August und September 2018 haben sich über 270 Firmen beteiligt. Das Teilnehmerfeld erstreckt sich über alle Branchen und Unternehmensgrößen, wobei 61 Prozent aus Unternehmen mit über 500 Mitarbeitern kommen.

Office 365 steigt auf 48 Prozent, SharePoint stabil

Spannend war zunächst einmal die Frage, wie sich das „Über-Thema“ der letzten Jahre, die Cloud, im Anwenderumfeld etabliert. Microsoft kam mit Office 365 in den ersten Jahren ja nur langsam vom Fleck, doch in letzter Zeit war auch im deutschsprachigen Raum ein stark wachsendes Interesse zu vernehmen. Wie die Befragung ergab, stieg die Nutzung von Office 365/SharePoint Online gegenüber mageren 15 Prozent in 2016 auf nun 48 Prozent.

Der SharePoint-Server bleibt aber weiterhin stark, 46 Prozent setzen aktuell ausschließlich auf die On-Premises-Version (2016: 64 Prozent). Dabei kommt derzeit am häufigsten die Server-Version 2013 zum Einsatz (42 Prozent), SharePoint 2016 liegt bei 26 Prozent. Der Mischbetrieb On-Premises-Cloud (Hybrid) ist ebenfalls deutlich gestiegen.

Cloud gehört zur IT-Strategie, 22 Prozent sind kritisch

Insgesamt hat die Akzeptanz für Cloud-basierende Lösungen stark zugelegt. Auf die Frage nach der allgemeinen Cloud-Nutzung gaben 74 Prozent an, dass die Cloud entweder zur IT-Strategie des Unternehmens gehöre oder dass sie für unkritische Dienste eingesetzt werde. Nur noch 22 Prozent lehnen die Cloud kategorisch ab oder sind ihr gegenüber skeptisch eingestellt. Dennoch schaut man genau darauf, woher die Cloud-Dienste kommen. 20 Prozent möchten ausschließlich Dienste aus deutsche Rechenzentren beziehen, weitere 60 Prozent bevorzugen einen europäischen Standort.

App-Akzeptanz: Starkes Gefälle bei Office 365-Nutzung

Geht man bei Office 365 einmal tiefer ins Detail und betrachtet die Nutzung und die Zufriedenheit auf der Ebene der einzelnen Apps, dann zeigt sich ein altbekanntes Bild. Auch wenn Microsoft die Suite ständig um neue Apps erweitert und so die Unübersichtlichkeit immer größer werden lässt, tauchen auf den vorderen Plätzen die üblichen Verdächtigen auf. Am zufriedensten sind die Anwender mit dem Brot-und-Butter-Arbeitsplatz Outlook, dahinter folgen OneNote und OneDrive. Überraschend gut schneidet der Newcomer Teams mit dem vierten Platz ab, die Collaboration-App ist schließlich erst seit 2017 auf dem Markt. Dahinter verlieren sich viele ambitionierte Apps im „Long Tail“, Exoten wie Delve oder Bookings werden kaum genutzt.

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