Microsoft verschiebt alle Konferenzen bis 2021 ins Virtuelle

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Die Nachricht kommt wenig überraschend: Auch Microsoft muss auf die Corona-Krise reagieren und ändert sein Veranstaltungsprogramm vorerst bis zum Ende des Geschäftsjahres 2021, das im Juni 2021 endet. Das trifft vor allem die Großkonferenzen wie Ignite 2020, die im September in New Orleans geplant war, und zuletzt im November 2019 mit 30.000 Teilnehmern stattfand. Zu den Streichkandidaten wird vermutlich auch die große Entwicklerkonferenz Build 2021 gehören.

Ganz aktuell trifft es erst einmal die Build 2020, die für Mitte Mai in Seattle geplant war, sowie die Partnerkonferenz Inspire 2020 im Juli in Las Vegas. Laut Microsoft sollen die wichtigsten Ereignisse bis Ende 2020 in digitaler Form stattfinden. Bezüglich der Veranstaltungen in der ersten Hälfte 2021 will man den weiteren Verlauf der Epidemie abwarten.

Microsoft sieht sich technisch gut gerüstet für große virtuelle Live-Events. Zum einen verfügt man über die Channel 9-Studios, die viel Erfahrung mit der Produktion digitaler Events haben. Außerdem spielt Teams aus eigenem Haus eine führende Rolle bei Kommunikation und Remote-Zusammenarbeit.

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