Whitepaper: 5 Tipps gegen Fallstricke im Multiprojektmanagement

Projekte laufen gut, die Teams sind ausgelastet und trotzdem kann die Wirtschaftlichkeit in Frage stehen. Denn oft fehlt es am Durchblick über alle Projekte hinweg, weil einzelne Projekt-Tools wie Planner und Project dazu keine Einblicke liefern. Welche Fallstricke im Multiprojektgeschäft lauern und wie Sie Klarheit über Prioritäten und Kapazitäten gewinnen, erfahren Sie im neuen Whitepaper von Senzavi.
Projektampel grün, trotzdem unwirtschaftlich
Im Projektgeschäft gilt volle Auslastung oft als entscheidender Erfolgsfaktor. Solange alle Mitarbeiter durchgehend verplant und freie Kapazitäten vollständig ausgenutzt sind, stehen die Ampeln auf grün.
Doch ein zu starrer Fokus auf das Ergebnis kann darüber hinwegtäuschen, dass der Aufwand nicht mehr im Verhältnis zu dem steht, was geliefert und abgerechnet werden kann. Und so passen Ergebnis und erwartete Wirtschaftlichkeit nicht mehr zusammen.
Tückische Dynamiken des Tagesgeschäfts
Im Tagesgeschäft lauern einige unvorhergesehene Dynamiken, die sich nicht so einfach kontrollieren und steuern lassen:
- Informationen verteilen sich auf Excel, Teams, Planner, Project und andere Einzelsysteme
- Zeitkritische Projekte verlieren an Tempo, weil Schlüsselpersonen gebunden sind
- Die Prioritäten können sich im Projektverlauf verschieben
- Ressourcen arbeiten parallel in mehreren Projekten
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Multiprojekt-Steuerung mit Durchblick: Frühwarnsignale und Verknüpfungen

Multiprojekt-Steuerung macht hier den Unterschied, indem es Risiken früh erkennt:
- Frühwarnsignal statt Rückblick: Nicht nur Projektfortschritt, sondern Soll/Ist-Bewertung
- Geleistete Arbeit mit Budget und abrechenbaren Leistungen verknüpfen
- Eingriffsmöglichkeiten erkennen, wenn der Auftrag aus dem Korridor läuft
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Erfahren Sie mehr über die wichtigsten Fallstricke im Multiprojektgeschäft – und wie Sie als Organisation wieder mehr Transparenz und Wirtschaftlichkeit gewinnen.
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