Neues WHITEPAPER: ‚Erfolgsfaktor Digital Workspace – Der Leitfaden für moderne Zusammenarbeit am mobilen Arbeitsplatz‘

Einfach nur Microsoft Teams auf Privat-Laptops installieren reicht nicht aus, um Mitarbeiter vollständig arbeitsfähig zu machen und die Geschäftsprozesse flexibel und ortsunabhängig zu gestalten.

Die Corona-Krise beschleunigt – oft unfreiwillig – auch die digitale Transformation. Unternehmen haben viele Büroarbeitsplätze in die Home-Offices ausgelagert, und für viele ist das ein erster Schritt in Richtung Digital Workspace. Wohin die Reise geht mit verteiltem und kollaborativem Arbeiten, und wie Sie eine echte digitale Arbeitskultur etablieren, erfahren Sie im diesem neuen Whitepaper von Experis.

Teams allein macht noch keinen Digital Workspace

  • DOWNLOAD: Erfolgsfaktor Digital Workspace

Die Buzzwords sind sind uns bestens vertraut – Social Collaboration, Teamwork, Unified Communications und dergleichen versprechen seit Jahren ein neues flexibleres Arbeiten. Doch selten ist aus solchen Projekten einen echter Digital Workspace entstanden.

Die Erfahrung haben inzwischen auch viele Firmen gemacht: Einfach nur Microsoft Teams auf Privat-Laptops installieren reicht nicht aus, um Mitarbeiter vollständig arbeitsfähig zu machen und die Geschäftsprozesse flexibel und ortsunabhängig zu gestalten. Stattdessen sind Konzepte gefragt, die sich in die IT integrieren und auch Anforderungen an Produktivität und Sicherheit erfüllen.

Voraussetzungen für den mobilen Arbeitsplatz: Technik, Strategie und Change-Management

Was definiert überhaupt eine digitale Arbeitsumgebung, und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um Kommunikation und Zusammenarbeit am mobilen Arbeitsplatz zu ermöglichen? Das vorliegende Whitepaper behandelt diese Fragen unter folgenden Leitgedanken:

  • Der Digital Workspace ist ein integriertes Arbeitsplatzkonzept mit Soft- und Hardware.
  • Eine virtuelle Arbeitsumgebung stellt ein Investment in Innovationskraft, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit dar. Der Digital Workspace ist zentraler Baustein des digitalen Wandels.
  • Digital Workspace-Projekte scheitern oft an fehlenden internen Ressourcen wie Know-how, einheitliche IT-Strukturen und Umsetzungskapazitäten.
  • Unternehmen sollten auf zuverlässige Technologien, unternehmensweite Strategie, Change-Management sowie ein Sicherheitskonzept achten.
  • Schrittweises Vorgehen statt Massen-Rollout: Zuerst sollte Sie die Vision entwickeln, Mitarbeiter und Abteilungen einbinden und den Übergang aktiv managen.

Fakten zum Digital Workspace

  • Jeder dritte Knowledge-Worker will zukünftig unabhängig von einem fixen Büroarbeitsplatz sein (D21 Digital-Index)
  • 62 Prozent der Unternehmen sind mit ihren IT-Lösungen für Conferencing unzufrieden (IDG Smart Workplace 2020)
  • 59 Prozent der befragten Digital Workspace Nutzer geben an, digital wesentlich effizienter arbeiten zu können. (D21)

Vermeintliche Nebenaspekte: Arbeitsrecht, Sicherheit etc.

Zu den weiteren Themen zählt auch die arbeitsrechtliche Differenzierung zwischen mobilem Arbeiten und Home-Office. So dürfte vielen nicht bewusst sein, dass beim Digital Workspace weniger strenge Regeln gelten und dass somit die Gestaltungsspielräume für mobiles Arbeiten unter diesem Paradigma größer sind.

Abgerundet wird die Abhandlung der Thematik schließlich mit wichtigen Begleitaspekten wie der Sicherheit, die in verteilten mobilen Arbeitsszenarien mit sensiblen Geschäftsdaten eine neue Herausforderung darstellt.

Erfahren Sie mehr im kostenlosen Whitepaper

Mehr über die neuesten Trends beim Digital Workspace erfahren Sie im 26-seitigen kostenlosen PDF- Whitepaper, das wir mit unserem Partner Experis GmbH präsentieren.

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