Neue Studie 'Collaboration-Security': Bedrohungsszenarien des 'Teams-Zeitalters' – und wie Unternehmen damit umgehen

Zu den größten Veränderungen der letzten beiden Jahre zählt die neue kollaborative Arbeitswelt. Microsoft Teams ist inzwischen an jedem Büroarbeitsplatz präsent, und damit etablierte sich auch ein flexibler, ortsunabhängiger Arbeitsstil. Dennoch bleiben uns einige Konstanten erhalten – insbesondere Sicherheitsrisiken in vernetzten Umgebungen. Während zuvor E-Mail als Haupteinfallstor für Malware und Erpressungs-Trojaner galt, nehmen diese Schädlinge nun immer öfter den Weg über Teams, SharePoint oder OneDrive.

Neue Ansätze zur Abwehr von Viren und Trojanern sind gefragt

Unternehmen und Behörden müssen heute bei der Abwehr von gefährlichen Inhalten mit neue Ansätzen herangehen. Oft kommen dabei ganzheitliche Sicherheitslösungen  wie Gateway, E-Mail-Security und Webfilter zum Einsatz, die um Anwendertrainings ergänzt werden.

  • DOWNLOAD: Studie 'Collaboration-Security 2022'

Zielkonflikt zwischen Sicherheit und flexiblem Arbeiten

Stets gilt es dabei, den Zielkonflikt im Auge zu behalten zwischen einem hohen Schutzniveau der geschäftlichen Daten auf der einen, und einer möglichst beeinträchtigungsfreien Arbeitsumgebung auf der anderen Seite. Denn gerade das kollaborative Arbeiten setzt voraus, dass dem Fluss der Daten und der Kommunikation keine zu hohen Sicherheitshürden im Weg stehen.

Wie Unternehmen die Lage einschätzen, wie gut sie gewappnet sind und welche Maßnahmen sie ergreifen, ist das Thema der nun vorliegenden neuen Studie von SharePoint360.de und der Hochschule der Medien Stuttgart. Grundlage dafür sind die Daten aus einer Anwenderbefragung, die von Mai bis Juni in der DACH-Region durchgeführt wurde.

Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie:

  • Als aktuell größte Gefahren sehen die Unternehmen Hackerangriffe und Datenspionage (56 Prozent), danach folgen Datendiebstahl (49 Prozent) sowie Ransomware und Vireninfektionen (39 Prozent).
  • Der Faktor Mensch bleibt ein Sicherheitsproblem. 55 Prozent wappnen sich mit kommunikativen Maßnahmen, 46 Prozent führen dazu Schulungen durch.
  • Die Cloud gilt weiter als sensibles Thema, 86 Prozent der Anwender im deutschsprachigen Raum legen Wert auf deutsche oder europäische Standorte.
  • Die Sicherheits-Tools von Microsoft genießen ein hohes Vertrauen, allerdings setzen 41 Prozent auf Drittanbieter-Werkzeuge, 18 Prozent zweifeln an der Vertrauenswürdigkeit der Microsoft-Infrastruktur.

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