Hybrides Arbeiten bringt auch gewisse organisatorische Herausforderungen mit sich. Wenn ein Teil der Belegschaft im Büro sitzt, und ein anderer Teil im Home-Office oder unterwegs ist, dann wären Statusinformationen über…
Auch beim Thema Aufgabenverwaltung hat Microsoft mehrere Eisen im Feuer. To Do war anfangs nur eine kleine App, doch nun erfolgt die Integration in Outlook, und damit beginnt ein neues…
Microsoft arbeitet seit einiger Zeit an einem Nachfolger von Outlook, der die vielen aktuellen Versionen auf einer technischen Basis vereinen soll. Die nächste Version von Outlook, auch bekannt unter den…
Outlook speichert alle Inhalte in einer PST-Datei, die mit der Zeit enorm wachsen kann. Vor allem, wenn Sie viele E-Mails mit umfangreichen Anhängen erhalten und verschicken. Als Lösung bietet sich…
Bei der Suche nach bestimmten Terminen im Outlook-Kalender verliert man schnell den Überblick. In der normalen Kalenderansicht fehlt die Möglichkeit, alte Termine und unwichtige Einträge schnell zu löschen. Als Lösung…
Ein immer wiederkehrendes Ärgernis in Unternehmen sind E-Mail-Lawinen, ausgelöst durch Empfänger, die leichtfertig oder unbewusst auf „Allen antworten“ klicken. In Outlook gibt es eine Möglichkeit, solche unerwünschten Massenmails zu unterbinden….
Bereits seit rund einem Jahr arbeitet Microsoft an einer neuen Version von Outlook, um die unterschiedlichen Versionen für Windows, macOS und Web zu einer einheitlichen Oberfläche zusammenführen soll. Zuletzt wurde…
Der Outlook-Kalender bietet neben den Darstellungsarten „Tagesansicht“, „Arbeitswoche“, „Woche“ und „Monat“ auch eine „Planungsansicht“ an. Diese eignet sich besonders gut für die Terminplanung im Team, allerdings hat sie in der…
Wenn mehrere Personen gemeinsam an einer Excel-Tabelle arbeiten, will man manchmal eine E-Mail aus Outlook hinzufügen, die ergänzende Informationen zum laufenden Projekt enthält. Die intuitive Lösung wäre ein Einfügen einer…
Teams ersetzt mittlerweile in vielen Umgebungen Outlook – zumindest für die interne Kommunikation. Um mit Ihren Kontakten schneller einen Chat zu starten, können Sie einen direkten Link zu Ihrer Teams-Präsenz…
6. Juni
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22:51
Power Automate Desktop ist Microsofts Lösung für Robotic Process Automation (RPA). Bei RPA-Anwendungen geht es vor allem darum, bislang manuell, also durch menschliche Anwender, betriebene Erfassung oder Übertragung von Daten, maschinell durchzuführen. Dabei steuert die RPA-Software letztendlich bestehende Programme und greift darauf zu, wie auch ein menschlicher Benutzer tun würde,
Der eintägige Online-Kurs erläutert anhand vieler sehr praxisnaher Beispiele die Funktionen und Möglichkeiten und legt die Grundlagen für eigene spannende Projekte
Wieso? Weshalb? Warum? Ziele von RPA
Erster Blick auf Power Automate Desktop und Einordnung in den „Rest“ der Power Platform
Mit den Komponenten von Microsoft 365 kann man zweifelsfrei viele wirkungsvolle Szenarien implementieren. Wenn es um die individuelle Abbildung spezifischer Prozesse geht, reicht es dann häufig aber doch nicht, einfach nur auf die Möglichkeiten von Listen oder Teams zu setzen. Benötigt wird dann eine Umgebung, in der man möglichst einfach individuelle Szenarien entwickeln kann. Diese Umgebung ist die Power Platform, zu der Power Apps, Power Automate (vormals Flow), Power BI und die Power Virtual Agents gehören – nicht zu vergessen natürlich auch Dataverse (vormals Common Data Service) als gemeinsamer Datendienst.
Dass die Power Platform sich als No-Code-Entwicklungsumgebung versteht, heißt nun allerdings nicht, dass sie nicht komplex ist. Power Platform ist sehr leistungsfähig und flexibel, was einerseits zwangsläufig eine gewisse Komplexität bedingt, andererseits ist der Einstieg nicht zu schwierig und ansprechende Ergebnisse können recht schnell realisiert werden.
Dieser eintägige intensive Online-Kurs setzt genau an dieser Stelle an und zeigt, wie man die zuvor angesprochenen ansprechenden Ergebnisse erreicht. Auf Basis meiner praktischen Erfahrung aus vielen erfolgreichen Projekten habe ich einen Kurs-Tag entworfen, der einen intensiven Einstieg in die verschiedenen Komponenten der Power Platform bietet und dabei nie aus den Augen verliert, dass die Power Platform umso leistungsfähiger wird je stärker die Komponenten miteinander verzahnt werden.
Microsoft Teams ist als Client für Zusammenarbeit und Kommunikation in letzter Zeit extrem erfolgreich. Für diesen Erfolg gibt es diverse Gründe. Einer ist sicherlich, dass die Anwender sich tatsächlich eine App gewünscht haben, in der viele Möglichkeiten für Zusammenarbeit und Kommunikation zusammengefasst sind.
Ein weiterer Grund ist, dass Teams für komplexe Fragestellungen einfache Antworten liefert. Ein Beispiel dafür ist das Speichern von Dokumenten: Das ist auf den ersten BLick einfach – Dokument in Teams hochladen. Fertig! Im Hintergrund allerdings werkelt SharePoint mit Inhaltstypen, Metadaten, Prozessen und eingem anderen mehr. Auch das Thema Retention, also die Archivierung muss bewertet und ggf. implementiert werden.
Weitere Fragen sind das vorlagenbasierte Erzeugen von Teams-Teams, inklusive Life-Cycle. Wie man Teams in die Prozesswelt der Power Platform integriert. Oder auch wie man Teams das Telefonieren beibringt. Und auch das Thema Sicherheit darf nicht vernachlässigt werden, auch schon deshalb, weil viele Teams-Anwender im HomeOffice sitzen.
Es gibt also die dringende Notwendigkeit, sich als „Professional“ (z.B. Anwendungsverantwortlicher, Lösungsarchitekt, Administrator etc.) mit den Möglichkeiten und Herausforderungen einer Teams-Implementation zu beschäftigen.
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